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 Dolomitenfreund 1 - 2026 erschienen  Nach einer Pause von einem Jahr – bedingt durch Wechsel der Vereinsführung und Krankheit – ist nun die Nr. 1 2026 der Vereinszeitschrift „Der Dolomitenfreund“ erschienen. Die Zeitschrift enthält Berichte über die Vereinsaktivitäten – eine Kurzfassung folgt noch auf diesem Blog – und ähnliche Aktivitäten auf den Friedenswegen und die Fortsetzung des Kriegstagebuches von Erzherzog Josef August, dem Kommandanten des VII. Armeekorps. Das Korps war im Mai/Juni 1915 zunächst am Karnischen Kamm im Einsatz, bevor es an die Isonzofront verlegt wurde und auf dem Karst riesige Verluste erlitt.  Die Zeitschrift wird demnächst an alle Mitglieder versandt. NEU: Alle Interessierten können ab sofort die aktuelle Nummer und alle Nummern zurück bis 1-2019 über die Homepage der Dolomitenfreunde ansehen.   
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 Ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute!  © Peter Schubert       
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Kooperation Dolomitenfreunde-Friedenswege mit dem Museum in Timau im Freilichtmuseum Plöckenpass   Das Freilichtmuseum Plöckenpass der Dolomitenfreunde-Friedenswege – östlich daran schließt das Freilichtmuseum Freikofel-Großer Pal an.  Der Präsident der Dolomitenfreunde-Friedenswege, Thomas Egger, konnte kurz vor Weihnachten 2025 eine Kooperation zwischen dem Museum in Timau mit dem Freilichtmuseum auf dem Freikofel und dem Großen Pal und dem Freilichtmuseum Plöckenpass bekannt geben: Beide Museen erhalten grenzüberschreitend ein einheitliches Beschilderungssystem! Der „linke Flügel“ der österreichisch-ungarischen Stellungen auf dem Kleinen Pal. Von der Gipfelstellung kann man die Wanderung in östlicher Richtung über das Freilichtmuseum Freikofel bis zum Großen Pal fortsetzen.  Das Museum in Timau ist eine Besichtigung wert!  Beschrieben auch in: Ruth und Peter Schubert: Rundumadum auf Friedenswegen. Von Grado bis zum Pordoijoch. Kral-Verlag Berndorf 2023.  © Pe...
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 Einladung nach Wien-Floridsdorf:  
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 Spuren des Ersten #Weltkrieges in #Niederösterreich: Broschüre erschienen!   Schon einige Male wurde in diesem Blog auf Spuren des Ersten Weltkrieges in Niederösterreich hingewiesen, nun ist im Rahmen der Niederösterreichischen Kulturwege als Heft 61 eine gute und preiswerte Auflistung der Spuren, verfasst von Willibald Rosner, erschienen.  Die – teilweise – ausgebaute Donau-Verteidigungslinie mit ihren drei Doppel-Brückenköpfen (Wien, Tulln und Krems) findet sich darin genauso, wie die Kriegsgefangenen-, Flüchtlings-, Internierungs- und Konfinierungslager. Und diese Lager und Stationen erreichten gewaltige Ausmaße, waren doch zeitweise über 200.000 Menschen in Niederösterreich dort untergebracht.  Ebenso werden aber auch die Kriegsindustrie im Steinfeld, das Oberkommando in Baden und die kaiserlichen Residenzen in Wartholz, Laxenburg und das Ende in Eckartsau beschrieben – und die wichtigsten Kriegerdenkmale aufgelistet.  48 Seiten, reich illustriert, um € 7,–...
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Erinnerungen von einem kaum bekannten Kriegsschauplatz 1917 wurde Adolph Prinz zu Schwarzenberg als Kommandant einer k.u.k. Kraftfahrtruppe auf den türkischen Kriegsschauplatz abkommandiert und war dort in Palästina und Syrien im Einsatz. Seine Erinnerungen sind nun in einem hervorragend publizierten Buch auf Deutsch erschienen. „Schließlich ist ja der ganze Krieg eine staatlich privilegierte Hochschule des Schwachsinns…“ So lautet einer der markanten Sätze des jungen Offiziers aus dem böhmisch-österreichischen Hochadel aus seinen Erinnerungen. Aber auch sonst bietet das Buch viele ungewöhnliche Meinungsäußerungen des Prinzen und überraschende Informationen durch die Herausgeber: So etwa Schwarzenbergs überaus positive Meinung über die Araber und Türken und seine ziemlich kritische Haltung gegenüber den deutschen Verbündeten. Und die Herausgeber steuern etwa die Information bei, dass die Entsendung von Kraftfahrtruppen zwar zunächst der militärischen Notwendigkeit geschuldet war, gleic...
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