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Kooperation Dolomitenfreunde-Friedenswege mit dem Museum in Timau im Freilichtmuseum Plöckenpass   Das Freilichtmuseum Plöckenpass der Dolomitenfreunde-Friedenswege – östlich daran schließt das Freilichtmuseum Freikofel-Großer Pal an.  Der Präsident der Dolomitenfreunde-Friedenswege, Thomas Egger, konnte kurz vor Weihnachten 2025 eine Kooperation zwischen dem Museum in Timau mit dem Freilichtmuseum auf dem Freikofel und dem Großen Pal und dem Freilichtmuseum Plöckenpass bekannt geben: Beide Museen erhalten grenzüberschreitend ein einheitliches Beschilderungssystem! Der „linke Flügel“ der österreichisch-ungarischen Stellungen auf dem Kleinen Pal. Von der Gipfelstellung kann man die Wanderung in östlicher Richtung über das Freilichtmuseum Freikofel bis zum Großen Pal fortsetzen.  Das Museum in Timau ist eine Besichtigung wert!  Beschrieben auch in: Ruth und Peter Schubert: Rundumadum auf Friedenswegen. Von Grado bis zum Pordoijoch. Kral-Verlag Berndorf 2023.  © Pe...
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 Einladung nach Wien-Floridsdorf:  
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 Spuren des Ersten #Weltkrieges in #Niederösterreich: Broschüre erschienen!   Schon einige Male wurde in diesem Blog auf Spuren des Ersten Weltkrieges in Niederösterreich hingewiesen, nun ist im Rahmen der Niederösterreichischen Kulturwege als Heft 61 eine gute und preiswerte Auflistung der Spuren, verfasst von Willibald Rosner, erschienen.  Die – teilweise – ausgebaute Donau-Verteidigungslinie mit ihren drei Doppel-Brückenköpfen (Wien, Tulln und Krems) findet sich darin genauso, wie die Kriegsgefangenen-, Flüchtlings-, Internierungs- und Konfinierungslager. Und diese Lager und Stationen erreichten gewaltige Ausmaße, waren doch zeitweise über 200.000 Menschen in Niederösterreich dort untergebracht.  Ebenso werden aber auch die Kriegsindustrie im Steinfeld, das Oberkommando in Baden und die kaiserlichen Residenzen in Wartholz, Laxenburg und das Ende in Eckartsau beschrieben – und die wichtigsten Kriegerdenkmale aufgelistet.  48 Seiten, reich illustriert, um € 7,–...
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Erinnerungen von einem kaum bekannten Kriegsschauplatz 1917 wurde Adolph Prinz zu Schwarzenberg als Kommandant einer k.u.k. Kraftfahrtruppe auf den türkischen Kriegsschauplatz abkommandiert und war dort in Palästina und Syrien im Einsatz. Seine Erinnerungen sind nun in einem hervorragend publizierten Buch auf Deutsch erschienen. „Schließlich ist ja der ganze Krieg eine staatlich privilegierte Hochschule des Schwachsinns…“ So lautet einer der markanten Sätze des jungen Offiziers aus dem böhmisch-österreichischen Hochadel aus seinen Erinnerungen. Aber auch sonst bietet das Buch viele ungewöhnliche Meinungsäußerungen des Prinzen und überraschende Informationen durch die Herausgeber: So etwa Schwarzenbergs überaus positive Meinung über die Araber und Türken und seine ziemlich kritische Haltung gegenüber den deutschen Verbündeten. Und die Herausgeber steuern etwa die Information bei, dass die Entsendung von Kraftfahrtruppen zwar zunächst der militärischen Notwendigkeit geschuldet war, gleic...
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 Nächster Termin: Buch Wien 20. – 24. November 2024 Messe Wien, Halle D Kral Verlag Stand D 07 Ich werde am Stand des Kral Verlages anwesend sein und sicher Zeit für ein Gespräch finden: Freitag 22. November: 11-15 Uhr Samstag 23. November 11-15 Uhr