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 Freilichtmuseum Kleiner Pal: Italienischer Weg und Landsturmweg nicht begehen!   Übersicht über das Freilichtmuseum Plöckenpass der Dolomitenfreunde/Friedenswege in Kötschach-Mauthen   Achtung: Der Weg von der italienischen Seite ist nach einem Felssturz im vergangenen Jahr gesperrt und der Landsturmweg von der Hausalm muss erst wieder begehbar gemacht werden. Daher kann derzeit nur folgende Route empfohlen werden: Aufstieg über die Maschinengewehrnase, Abstieg in Richtung Freikofel, Kamelsattel, Angerbachtal – Hausalm – Maschinengewehrnase.
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 Soldatenfriedhöfe im Angerbachtal Im Plöckengebiet liegen auf österreichischer Seite unmittelbar hinter der Front des Ersten Weltkrieges im Angerbachtal sieben Soldatenfriedhöfe. Auf einer Wanderung durch das Tal am Hang von Freikofel und Kleiner Pal kann man sie besuchen.  Ein Wandervorschlag von Dietrich Leihs:  https://drive.google.com/file/d/1av0XnSuA_YsZL-Ht8mbDogH-rmpqN8wk/view?usp=sharing    Zunächst führt der Weg vom Parkplatz beim Plöckenhaus vorbei am Seilbahndenkmal, dessen Bestandteile alle hier in der Umgebung gefunden wurden.   Zwei der Friedhöfe, für Soldaten aus allen Nationen der Donaumonarchie.     Fotos aus dem Buch:      
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Das Freilichtmuseum Plöckenpass –  Abschnitt Maschinengewehrnase Ein neues Video von Dietrich Leihs präsentiert die österreichische Passsperre am Plöckenpass aus dem Ersten Weltkrieg: https://youtu.be/16M6A36es0M Eine überaus gelungene Anregung für die Zeit ab Mitte Mai! Dazu auch gleich eine praktische Begleitung für die Tour: https://drive.google.com/file/d/18mCg1hBI0xfZGgoKkBRTuWZxmrp4h9v-/view?usp=drive_link ;  
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 Friedenswege-Blog Oberst Prof. Walther Schaumann,  der Gründer der Friedenswege an der ehemaligen österreichisch-italienischen Front  (Foto aus „Dolomitenfreund“) Vor 52 Jahren gründete Walther Schaumann (1923-2004) den Verein „Dolomitenfreunde-Friedenswege“: Ziel war es, einen Frontweg des Ersten Weltkrieges in der Fanes-Gruppe der Dolomiten wieder begehbar zu machen. Ein Weg, der Soldaten an die Front geführt hatte, sollte zu einem Weg der Völkerverbindung werden. Freiwillige aus verschiedenen Staaten und Nationen sollten gemeinsam diesen Weg bauen, sollten die Vergangenheit des Krieges kennen lernen und dadurch die Feindschaft überwinden. Der Verein machte in den 50 Jahren seither gemeinsam mit alpinen Vereinen den Karnischen Höhenweg begehbar und richtete auf dem Mte. Piano und um den Plöckenpass Freilichtmuseen und im Rathaus von Kötschach-Mauthen ein Museum ein. Und die Idee wirkte weiter: Heute führen Friedenswege entlang der gesamten Front zwischen Österreich-Ung...