Posts

Posts mit dem Label "Fort Hensel" werden angezeigt.
Bild
 Die #Kärntner Festungen im Ersten Weltkrieg I Kärnten wurde vor dem Ersten Weltkrieg durch Festungen geschützt, die heute alle im Ausland liegen, wie Malborghet im Kanaltal, die Festungen am Raibler See und am Predil-Pass in Italien und Slowenien und die Festungen der Flitscher Klause in Slowenien. Grafik von Fort Hensel im Kanaltal bei Malborghet als Titel und Symbol für Kärnten im Krieg.   Denkmal für den Besuch von Kaiser Karl – damals noch Thronfolger – im Juni 1915 anläßlich des schweren Beschusses von Werk Hensel bei Ugovizza. Diese beiden Bilder nur als Nachtrag zu dem Beitrag vom vergangenen Mai zum Thema Malborghet.   Vom Werk Raibler See sind gerade noch Spuren erhalten.   Nur die Zusatzanlage Blockhaus Aiblschlucht existiert noch.   Es ist direkt von der Straße in Richtung Nevea-Pass aus frei zugänglich. Links kann man noch die Reste des Panzers für ein Fenster erkennen, im rechten Fenster wurde der Panzer durch Metallsammler entfernt.   Das Wer...
Bild
Malborghet/Malborghetto – Fort Hensel:  Die Festung ist von der Autobahn aus auf der gegenüberliegenden Talseite sichtbar. Für einen Besuch muss man jedoch die alte Kanaltal-Straße benützen! Kehle (=feindabgewandte Seite) von Werk Hensel der österreichisch-ungarischen Festung Malborghet   Von der ehemaligen Marketenderei im Tal blieb nur das Fundament, das sich nahe beim Parkplatz befindet. GESCHICHTE: 1808 begann unter dem Kommando von Hauptmann Friedrich Hensel der Bau einer Befestigung auf dem Felsrücken Tschalawai gegen die napoleonischen Truppen. Als diese im Mai 1809 tatsächlich aus Italien vorrückten, wurden sie mehrere Tage aufgehalten. Hensel und fast alle seiner Leute fielen im Kampf, aber die französischen Truppen trafen zu spät in Wien ein,  um in die Schlacht bei Aspern noch eingreifen zu können: Napoleon verlor erstmals eine Schlacht. Als 1881 zur Sperre des Kanaltals neuerlich eine Festung gebaut wurde, erhielt sie den Namen des historischen Verteidigers...