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Posts mit dem Label "Rundumadum auf Friedenswegen" werden angezeigt.
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 Nächster Termin: Buch Wien 20. – 24. November 2024 Messe Wien, Halle D Kral Verlag Stand D 07 Ich werde am Stand des Kral Verlages anwesend sein und sicher Zeit für ein Gespräch finden: Freitag 22. November: 11-15 Uhr Samstag 23. November 11-15 Uhr  
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 Die #Kärntner Festungen im Ersten Weltkrieg I Kärnten wurde vor dem Ersten Weltkrieg durch Festungen geschützt, die heute alle im Ausland liegen, wie Malborghet im Kanaltal, die Festungen am Raibler See und am Predil-Pass in Italien und Slowenien und die Festungen der Flitscher Klause in Slowenien. Grafik von Fort Hensel im Kanaltal bei Malborghet als Titel und Symbol für Kärnten im Krieg.   Denkmal für den Besuch von Kaiser Karl – damals noch Thronfolger – im Juni 1915 anläßlich des schweren Beschusses von Werk Hensel bei Ugovizza. Diese beiden Bilder nur als Nachtrag zu dem Beitrag vom vergangenen Mai zum Thema Malborghet.   Vom Werk Raibler See sind gerade noch Spuren erhalten.   Nur die Zusatzanlage Blockhaus Aiblschlucht existiert noch.   Es ist direkt von der Straße in Richtung Nevea-Pass aus frei zugänglich. Links kann man noch die Reste des Panzers für ein Fenster erkennen, im rechten Fenster wurde der Panzer durch Metallsammler entfernt.   Das Wer...
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Malborghet/Malborghetto – Fort Hensel:  Die Festung ist von der Autobahn aus auf der gegenüberliegenden Talseite sichtbar. Für einen Besuch muss man jedoch die alte Kanaltal-Straße benützen! Kehle (=feindabgewandte Seite) von Werk Hensel der österreichisch-ungarischen Festung Malborghet   Von der ehemaligen Marketenderei im Tal blieb nur das Fundament, das sich nahe beim Parkplatz befindet. GESCHICHTE: 1808 begann unter dem Kommando von Hauptmann Friedrich Hensel der Bau einer Befestigung auf dem Felsrücken Tschalawai gegen die napoleonischen Truppen. Als diese im Mai 1809 tatsächlich aus Italien vorrückten, wurden sie mehrere Tage aufgehalten. Hensel und fast alle seiner Leute fielen im Kampf, aber die französischen Truppen trafen zu spät in Wien ein,  um in die Schlacht bei Aspern noch eingreifen zu können: Napoleon verlor erstmals eine Schlacht. Als 1881 zur Sperre des Kanaltals neuerlich eine Festung gebaut wurde, erhielt sie den Namen des historischen Verteidigers...
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Rundumadum auf Friedenswegen: Buchpräsentation in Kötschach-Mauthen Buchpräsentation im Hof der Buchhandlung in Kötschach, bei Schlechtwetter im Rathaus!  
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Großes Interesse bei Buchpräsentation im Collegium Hungaricum in Wien Die Diskussionsrunde auf dem Podium (von links): Dr. Marton Mehes (Direktor des Collegium Hungaricum in Wien), Peter Schubert (Autor) Dr. Bela Bartok (ungarische Stiftung zur Erforschung des Weltkrieges), Nicola Revelant (Kulturtourismus Friaul-Julisch Venetien), Masa Klavora (Pot miru, Slowenien), Martin Solar (Direktor des Museums Kobarid, Slowenien)   Der volle Saal des Collegium Hungaricum. Unter den Gästen der Botschafter der Republik Slowenien in Wien, Vertreter der Kulturinstitute Sloweniens und Italiens in Wien, Mitglieder der Dolomitenfreunde-Friedenswege und der Autor und Initator der Ausstellung über die Kriegsgefangenenlager im Erlauftal, Franz Wiesenhofer. Viele der Anwesenden nützten vor und nach der Veranstaltung die Möglichkeit zu Gesprächen über weitere Kooperationen über alle Landes- und Sprachgrenzen hinweg.    Das Plakat der Veranstaltung.   @ Peter Schubert
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 Montag 13. Mai 2024, 19.00 Uhr: Buchpräsentation und Podiumsdiskussion im Collegium Hungaricum in Wien Buchpräsentation  mit Power-Point-Präsentation einiger historischer Schauplätze: Peter Schubert Podiumsdiskussion: Dr. Bela Bartok: ungarische Stiftung zur Erforschung des Ersten Weltkrieges Nicola Relevant: Vertreter des Tourismus in Friaul Masa Klavora: Direktorin des slowenischen Pot miru (Friedensweg) Martin Solar: Direktor des historischen Museums in Kobarid Peter Schubert: Autor und Mitglied der Dolomitenfreunde-Friedenswege Moderation: Dr. Marton Mehes, Direktor des Collegium Hungaricum Einleitung: I.E. Edit Szilayine-Batorfi, Botschafterin von Ungarn in Wien und Besucherin der Friedenswege am Isonzo Vertreter des Vereins Dolomitenfreunde-Friedenswege sind mit Informationsmaterial anwesend! Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es die Möglichkeit für Gespräche bei Brot und Wein und einen Büchertisch des Kral-Verlages, sowie einen Tisch mit Infomaterial zur freien Ent...
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 Soldatenfriedhöfe im Angerbachtal Im Plöckengebiet liegen auf österreichischer Seite unmittelbar hinter der Front des Ersten Weltkrieges im Angerbachtal sieben Soldatenfriedhöfe. Auf einer Wanderung durch das Tal am Hang von Freikofel und Kleiner Pal kann man sie besuchen.  Ein Wandervorschlag von Dietrich Leihs:  https://drive.google.com/file/d/1av0XnSuA_YsZL-Ht8mbDogH-rmpqN8wk/view?usp=sharing    Zunächst führt der Weg vom Parkplatz beim Plöckenhaus vorbei am Seilbahndenkmal, dessen Bestandteile alle hier in der Umgebung gefunden wurden.   Zwei der Friedhöfe, für Soldaten aus allen Nationen der Donaumonarchie.     Fotos aus dem Buch:      
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 Save the Date: 13. Mai 2024, 19.00 Uhr Buchpräsentation und Podiumsdiskussion Collegium Hungaricum, Ungarisches Kulturinstitut, 1020 Wien, Hollandstraße 4 Der abschließende zweite Band ist demnächst fertig! 
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 Zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis: der Rilke-Weg in Duino   Das neue Schloss von Duino vom Rilke-Weg aus. Geschichte: Der Rilke-Weg/sentiero Rilke erinnert an den Dichter Rainer Maria Rilke, der als Gast auf Schloss Duino die „Duineser Elegien“ geschrieben hat und angeblich die Ideen dazu auf diesem Weg fand… Der Weg zählt zweifellos zu den schönsten Wanderwegen überhaupt: Hart am Steilabfall zur Adria in einem Föhren-Mischwald mit immer wieder variantenreich erscheinenden Ausblicken auf Schloss Duino und Triest – wirklich etwas Besonderes. Gleichzeitig ist dieser Weg aber auch ein Weg durch den südlichsten Abschnitt der Isonzofront, der dem Kommandanten von Triest, Kontreadmiral Koudelka, unterstand und die dieser mit seinen Marinetruppen und Triester Freiwilligen verteidigte. Wichtig war dabei die Kontrolle des Meeres nach Triest, da die italienischen Schnellboote eine große Gefahr darstellten. Zumindest ein Überfall mit solchen Booten findet sich in den Erinnerungen von Kou...