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Kötschach-Mauthen: Das Museum der Dolomitenfreunde wird moderner gestaltet Bei laufendem Betrieb und ohne Störung für die Besucher werden Vitrinen neu gestaltet, kommt neues, energiesparenderes und besseres Licht und werden die Fotos auf den Bildwänden reduziert und neu formatiert.  Die Legenden bekommen eine leicht lesbarere Schrift, statt Holzgestellen gibt es nun Zwischenböden aus Glas. Der Untergrund ist nun nicht mehr schwarz oder Schotter sondern weiß. Auch in den Vitrinen wurde „aufgeräumt“ und nun sind um einige Exemplare weniger ausgestellt, dafür werden die Vitrinen übersichtlicher. Besonders gelungen ist die neue „Damianos-Vitrine“, die nun aussieht, als wäre der Künstler mitten im Skizzieren aufgestanden und hätte seine Arbeit nur kurz unterbrochen. Sogar zerknüllte Blätter mit verworfenen Skizzen liegen auf dem Tisch, eine Flasche Wein mit einem Glas ebenso…   © Peter Schubert
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 Constantin Damianos – ein Künstler unseres Museums Kötschach nach der Beschießung. Gouache von Constantin Damianos Das Museum 1915-1918 besitzt neben anderen Rariitäten auch einen Bestand von Kunstwerken von Constantin Damianos, eines Mitgliedes der Kunstgruppe des k.u.k. Kriegspresse-Quartiers.   Seilbahn auf den Lipnik, Flitscher Becken, Isonzo, Gouache von Constantin Damianos Constantin Damianos wurde 1869 in Wien als Sohn des Kanzlers der griechischen Botschaft geboren, seine Mutter war die Tochter des deutschen Malers Matthäus Kern. Die Schule besuchte er in Wien, dann studierte er an der Wiener Kunstakademie und wurde mit der Füger-Medaille ausgezeichnet. Er wurde Mitglied des Wiener Künstlerhauses und anlässlich einer Ausstellung im Jahr 1900 wurde sein Bild „Motiv aus Zwettl“ von Kaiser Franz Joseph gelobt…   Tragtiere unterwegs im Gailtal, Gouache von Constantin Damianos Ab 1902 war Damianos in Graz tätig und übernahm dort die private Malschule Langer. Er wurde ...