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 Die #Kärntner Festungen im Ersten Weltkrieg I Kärnten wurde vor dem Ersten Weltkrieg durch Festungen geschützt, die heute alle im Ausland liegen, wie Malborghet im Kanaltal, die Festungen am Raibler See und am Predil-Pass in Italien und Slowenien und die Festungen der Flitscher Klause in Slowenien. Grafik von Fort Hensel im Kanaltal bei Malborghet als Titel und Symbol für Kärnten im Krieg.   Denkmal für den Besuch von Kaiser Karl – damals noch Thronfolger – im Juni 1915 anläßlich des schweren Beschusses von Werk Hensel bei Ugovizza. Diese beiden Bilder nur als Nachtrag zu dem Beitrag vom vergangenen Mai zum Thema Malborghet.   Vom Werk Raibler See sind gerade noch Spuren erhalten.   Nur die Zusatzanlage Blockhaus Aiblschlucht existiert noch.   Es ist direkt von der Straße in Richtung Nevea-Pass aus frei zugänglich. Links kann man noch die Reste des Panzers für ein Fenster erkennen, im rechten Fenster wurde der Panzer durch Metallsammler entfernt.   Das Wer...
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Themenpark Erster Weltkrieg Saisera In einem der schönen Nebentäler des Kanaltales, das in die Julischen Alpen führt, liegt dieser Themenpark – einen Ausflug wert!  Themenpark Saisera: Unterwegs in traumhafter Landschaft Geografie und Geschichte: Übergang der Front vom Kanaltal zu den Julischen Alpen im Bereich der vordersten österreichischen Linie. Zufahrt von der SS 13 zwischen Ugovizza und Tarvis in Richtung Valbruna/Val Saisera und auf der Straße  über den Soldatenfriedhof weiter bis zum Haus Montasio (Parkplatz gebührenpflichtig, wird bei der Einfahrt in das Tal eingehoben). Spurensuche: Vom Parkplatz die Straße ungefähr 200 Meter zurück, dann rechts in den Wald, wo man sehr rasch zur ersten österreichischen Stellung kommt: Ein Felsen mit einer Kaverne für einen Scheinwerfer. Im Graben weiter (Markierung des Weges sind grüne Punkte bzw. Pfeile in rot-blau-grün)  bis zum Flussbett. Dieses wird auf einer Schotterstraße gekreuzt, dann wieder in den Wald,  vorbei ...
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Chiusaforte: Forte Col Badin Im Kanaltal bei Chiusaforte liegt praktisch die italienische Gegenfestung zur österreichisch-ungarischen Festung von Malborghet. Während die österreichische Festung durch Geschütze aus dem Dogna-Tal beschossen wurde, lag die italienische außerhalb der Reichweite der österreichischen Geschütze. Beide Festungen – die österreichische und die italienische – sind von der Autobahn zu sehen, zu einem Besuch muss man aber auf der Staatsstraße unterwegs sein.   Chiusaforte, Forte Col Badin: Der Gang zu den Geschütztürmen mit den Gleisen für den Munitionstransport.  Geschichte: Italienische Festung zur Sperre des Fella-Tales/Canal del Ferro, errichtet ab 1904. Die Hauptbewaffnung bildeten vier 120-mm-Geschütze in Panzerkuppeln. Tatsächlich kam  es um die Festung aber erst nach dem deutsch-österreichischen Durchbruch an der Isonzofront im Oktober 1917 zu Kampfhandlungen, als die Italiener dort einige Stunden Widerstand leisteten. Heute in den Sommermon...
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Malborghet/Malborghetto – Fort Hensel:  Die Festung ist von der Autobahn aus auf der gegenüberliegenden Talseite sichtbar. Für einen Besuch muss man jedoch die alte Kanaltal-Straße benützen! Kehle (=feindabgewandte Seite) von Werk Hensel der österreichisch-ungarischen Festung Malborghet   Von der ehemaligen Marketenderei im Tal blieb nur das Fundament, das sich nahe beim Parkplatz befindet. GESCHICHTE: 1808 begann unter dem Kommando von Hauptmann Friedrich Hensel der Bau einer Befestigung auf dem Felsrücken Tschalawai gegen die napoleonischen Truppen. Als diese im Mai 1809 tatsächlich aus Italien vorrückten, wurden sie mehrere Tage aufgehalten. Hensel und fast alle seiner Leute fielen im Kampf, aber die französischen Truppen trafen zu spät in Wien ein,  um in die Schlacht bei Aspern noch eingreifen zu können: Napoleon verlor erstmals eine Schlacht. Als 1881 zur Sperre des Kanaltals neuerlich eine Festung gebaut wurde, erhielt sie den Namen des historischen Verteidigers...