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Posts mit dem Label "Isonzoschlacht" werden angezeigt.
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Tolmeiner Brückenkopf: Freilichtmuseum Mengore Bis zur 12. Isonzoschlacht gelang es den österreichisch-ungarischen Truppen den Brückenkopf von Tolmein zu halten, der dann auch zu einem Ausgangspunkt der Offensive im Oktober 1917 wurde.  Ein wesentlicher Punkt diesess Brückenkopfes war der Hügel Mengore – heute ein Freilichtmuseum und Teil des slowenischen Friedensweges.                                                   Tolmein/Tolmin im Isonzotal, Foto von 1916/17 (AS)   Geschichte / Geografie: Mengore war einer der Hügel über den die Frontlinie des Tolmeiner Brückenkopfes verlief. Er bildete den Schutz für Most na Soci / St. Lucia, wo es die der Front nächste Bahnstation (der Wocheinerbahn) und damit ein ganz wichtiges Nachschubzentrum gab.  Zufahrt: Von Tolmin/Tolmein nach Most na Soci, dort über die Brücke in Richtung Mod...
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 Fajti Hrib – ein Berg des Todes auf dem Karst Die Wanderung von Cerje aus führt durch eine bis heute zerstörte Landschaft, die durch die Waldbrände auf dem Karst heute ein ähnliches Aussehen aufweist wie während der Kämpfe.   Der Gipfel des Fajti Hrib (Kote 433) heute: Vor 1915 gab es hier sogar eine kleine bäuerliche Ansiedlung - heute nur noch eine Steinwüste mit vom Waldbrand geschädigten und zerstörten Bäumen.   Mit dem  Rückzug der österreichisch-ungarischen Truppen in der 6. Isonzoschlacht hinter Görz im Sommer 1916 wurde dieses Gebiet bis zum Herbst 1917 zum Hauptkampfgebiet am Isonzo. Unter den hier eingesetzten Verbänden gab es besonders viele Soldaten aus Ungarn und dem heutigen Slowenien. Immer wieder versuchte die 3. italienische Armee durch Massenangriffe in diesem Bereich einen Durchbruch, doch scheiterten sie unter schweren Verlusten im Abwehrfeuer.     Den Weg begleiten immer wieder Gräben und Stellungsteile, mehrfach findet man Kavernenein...
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Friedensdenkmal Cerje mit sehenswerten Präsentationen   Das Friedensdenkmal von Cerje hat auch im Winter von Mittwoch bis Sonntag geöffnet und bietet neben dem Totentanzbild von Rudi Španzel überaus interessante Ausstellungen, die zumindest teilweise auch deutsche Legenden aufweisen. Interessant die Aufstellung jener Einheiten, die einen großen slowenischen Anteil aufwiesen. Ebenso interessant der Schwerpunkt auf die Flüchtlinge, die Bewohner des unmittelbaren Kriegsgebietes, die in Lager in der Donaumonarchie – oder auch nach Italien – gebracht wurden. Postkarte für Flüchtlings-Fürsorge – präsentiert in Cerje Besonders viele slowenische Flüchtlinge aus dem Isonzogebiet wurden entweder nach Wagna in der Steiermark oder in  die niederösterreichischen Lager Gmünd, Bruck an der Leitha oder Steinklamm im Pielachtal gebracht. Flüchtlingskinder im Lager Steinklamm vor der Milchküche (Foto aus der Ausstellung Cerje) PS.: Ein besonderer Dank an Frau Blanka, die die Besucher beson...
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Eine Kirche von Soldaten im Krieg erbaut: Javorca – Heiliggeist-Kirche und Weltkulturerbe   Da die Religion in der Zeit des Ersten Weltkrieges ein fixer Bestandteil des täglichen Lebens war, bauten Soldaten auch an den Fronten Kirchen und andere Gebetsstätten. Einige davon sollen präsentiert werden, beginnend mit der herrausragendsten dieser Bauwerke. Geschichte: Die Kirche ist eine Rarität: Eine Holzkirche im Jugendstil mit der Auszeichnung als Weltkulturerbe. Erbaut wurde sie zum Gedenken für die Gefallenen der k.u.k. 59. Gebirgsbrigade, die schon bis Anfang 1916 fast 3.000 Mann in den Kämpfen um Vodil vrh, Mrzli vrh, Sleme und Rdeci rob verloren hatte. Soldaten und Offiziere der Einheit spendeten für den Bau, 16.000 Kronen kamen zusammen und das reichte. Die Arbeiten wurden wurden von den Professionisten der Brigade mit Begeisterung durchgeführt – immerhin bedeutete der Einsatz am Bau der Kirche auch die Abwesenheit von der unmittelbaren Kampffront.  Innenansicht der Kirche...
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Ganzjährig geöffnet:  das Museum Kobarid im Isonzotal in Slowenien Seit vielen Jahren ist der Verein  Dolomitenfreunde-Friedenswege mit diesem Museum freundschaftlich verbunden und im Shop finden sich auch immer wieder Bücher unserer Autoren. Das sehenswerte Museum in Kobarid/Caporetto/Karfreit im Isonzotal hat ganzjährig geöffnet (Jänner bis März täglich 10-17 Uhr).  Ein Werferrohr der eingegrabenen deutschen Gaswerfer von Flitsch, deren Wirkung wesentlich zum Erfolg in der 12. Isonzoschlacht beitrugen. Schwerpunktmäßig widmet es sich den Ereignissen der 12. Isonzoschlacht, dem Durchbruch der deutsch-österreichisch-ungarischen 14. Armee durch die italienische 2. Armee Ende Oktober 1917. © Peter Schubert