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Posts mit dem Label "Kötschach-Mauthen" werden angezeigt.
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 Freilichtmuseum Kleiner Pal: Italienischer Weg und Landsturmweg nicht begehen!   Übersicht über das Freilichtmuseum Plöckenpass der Dolomitenfreunde/Friedenswege in Kötschach-Mauthen   Achtung: Der Weg von der italienischen Seite ist nach einem Felssturz im vergangenen Jahr gesperrt und der Landsturmweg von der Hausalm muss erst wieder begehbar gemacht werden. Daher kann derzeit nur folgende Route empfohlen werden: Aufstieg über die Maschinengewehrnase, Abstieg in Richtung Freikofel, Kamelsattel, Angerbachtal – Hausalm – Maschinengewehrnase.
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Rundumadum auf Friedenswegen: Buchpräsentation in Kötschach-Mauthen Buchpräsentation im Hof der Buchhandlung in Kötschach, bei Schlechtwetter im Rathaus!  
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 Constantin Damianos – ein Künstler unseres Museums Kötschach nach der Beschießung. Gouache von Constantin Damianos Das Museum 1915-1918 besitzt neben anderen Rariitäten auch einen Bestand von Kunstwerken von Constantin Damianos, eines Mitgliedes der Kunstgruppe des k.u.k. Kriegspresse-Quartiers.   Seilbahn auf den Lipnik, Flitscher Becken, Isonzo, Gouache von Constantin Damianos Constantin Damianos wurde 1869 in Wien als Sohn des Kanzlers der griechischen Botschaft geboren, seine Mutter war die Tochter des deutschen Malers Matthäus Kern. Die Schule besuchte er in Wien, dann studierte er an der Wiener Kunstakademie und wurde mit der Füger-Medaille ausgezeichnet. Er wurde Mitglied des Wiener Künstlerhauses und anlässlich einer Ausstellung im Jahr 1900 wurde sein Bild „Motiv aus Zwettl“ von Kaiser Franz Joseph gelobt…   Tragtiere unterwegs im Gailtal, Gouache von Constantin Damianos Ab 1902 war Damianos in Graz tätig und übernahm dort die private Malschule Langer. Er wurde ...
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 Friedenswege-Blog Oberst Prof. Walther Schaumann,  der Gründer der Friedenswege an der ehemaligen österreichisch-italienischen Front  (Foto aus „Dolomitenfreund“) Vor 52 Jahren gründete Walther Schaumann (1923-2004) den Verein „Dolomitenfreunde-Friedenswege“: Ziel war es, einen Frontweg des Ersten Weltkrieges in der Fanes-Gruppe der Dolomiten wieder begehbar zu machen. Ein Weg, der Soldaten an die Front geführt hatte, sollte zu einem Weg der Völkerverbindung werden. Freiwillige aus verschiedenen Staaten und Nationen sollten gemeinsam diesen Weg bauen, sollten die Vergangenheit des Krieges kennen lernen und dadurch die Feindschaft überwinden. Der Verein machte in den 50 Jahren seither gemeinsam mit alpinen Vereinen den Karnischen Höhenweg begehbar und richtete auf dem Mte. Piano und um den Plöckenpass Freilichtmuseen und im Rathaus von Kötschach-Mauthen ein Museum ein. Und die Idee wirkte weiter: Heute führen Friedenswege entlang der gesamten Front zwischen Österreich-Ung...