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 Soldatenfriedhöfe im Angerbachtal Im Plöckengebiet liegen auf österreichischer Seite unmittelbar hinter der Front des Ersten Weltkrieges im Angerbachtal sieben Soldatenfriedhöfe. Auf einer Wanderung durch das Tal am Hang von Freikofel und Kleiner Pal kann man sie besuchen.  Ein Wandervorschlag von Dietrich Leihs:  https://drive.google.com/file/d/1av0XnSuA_YsZL-Ht8mbDogH-rmpqN8wk/view?usp=sharing    Zunächst führt der Weg vom Parkplatz beim Plöckenhaus vorbei am Seilbahndenkmal, dessen Bestandteile alle hier in der Umgebung gefunden wurden.   Zwei der Friedhöfe, für Soldaten aus allen Nationen der Donaumonarchie.     Fotos aus dem Buch:      
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 SOEBEN ERSCHIENEN:  AB SOFORT LIEFERBAR! Unterwegs auf Friedenswegen Das Werk ist vollständig: Der zweite Teil von der Marmolata bis zum Ortler ist erschienen! Beide Bände gemeinsam: 200 Spuren der ehemaligen Front Österreich-Ungarns und Italiens und im Hinterland, vom Ortler bis Szeged, vom Waldviertel bis Venedig. Ein zweibändiger ReiseVERführer zu faszinierenden Landschaften, zu Schauplätzen, Wegen und Museen! 248 und 256 Seiten, reich illustriert, pro Band € 22,90   Danke an meine Frau, die alle Reisen organisierte und mit mir unterwegs war  und alle anderen, die mitgeholfen haben,  das Werk zu vollenden!
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Das Freilichtmuseum Plöckenpass –  Abschnitt Maschinengewehrnase Ein neues Video von Dietrich Leihs präsentiert die österreichische Passsperre am Plöckenpass aus dem Ersten Weltkrieg: https://youtu.be/16M6A36es0M Eine überaus gelungene Anregung für die Zeit ab Mitte Mai! Dazu auch gleich eine praktische Begleitung für die Tour: https://drive.google.com/file/d/18mCg1hBI0xfZGgoKkBRTuWZxmrp4h9v-/view?usp=drive_link ;  
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 Save the Date: 13. Mai 2024, 19.00 Uhr Buchpräsentation und Podiumsdiskussion Collegium Hungaricum, Ungarisches Kulturinstitut, 1020 Wien, Hollandstraße 4 Der abschließende zweite Band ist demnächst fertig! 
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Auch im Frühjahr begehbar: Arco, Bosco Caproni Aufstieg zu Stellungen auf Bosco Caproni durch die riesigen Steinbruch-Höhlen.   Geschichte: Ein vorspringender Gipfel beherrscht das Sarca-Tal nördlich von Arco und ist durch eine Schlucht vom übrigen Gebirgsmassiv getrennt. In dieser Schlucht berühmte Kletter-Felsen (Policromuro) und die Steinbrüche von Vastré, die zu riesigen Höhlen ausgeformt wurden. Aus dem Material wurden zunächst Figuren geschaffen, später dienten die Steinbrüche vor allem der Produktion von Rohren für Wasserleitungen. Auf dem obersten Teil errichteten die Österreicher ab 1915 eine Stellung zur Kontrolle des Tales und als sichere 2. Linie, die allerdings nie zum Einsatz kam. Das Gebiet gehörte bis in die 1990er Jahre der Familie Caproni, dessen berühmtestes Mitglied der italienische Flugpionier war, dann richtete die Stadtgemeinde Arco dort einen Naturpark ein. Giovanni Battista Caproni: (Massone/Arco 1866-1957 Rom) stammte aus einer gut situierten Familie und ...
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Ganzjährig begehbar:Themenpark „Großer Krieg“ von Monfalcone   Themenpark Monfalcone: italienische Artilleriestellung gegen die Hermada   Zufahrt: Vom Zentrum von Monfalcone den Hinweispfeilen folgen, wobei es mehrere Zugänge zum Themenpark gibt. Wir folgten dem Hinweis und wählten den östlichsten Zugang, zur „Zona sacra E. Toti“ Dort macht es Sinn, auf der Piazetta N. Tommaseo zu parken, und zu Fuß den  weiteren Wegweisern zu folgen, denn die Straße endet gleich in der Via del Carso, einer engen Sackgasse, in der man kaum wenden kann und wo es nur wenige Parkplätze gibt. Spurensuche: Die Via del Carso endet vor einer Eisenbahnunterführung durch die man sofort in den Föhrenwald kommt, der den Karsthang hinaufzieht. Nach wenigen Schritten eine Infotafel. Wir folgen zunächst dem Wanderweg 84 bis zu einer Abzweigung, wo wir rechts in Richtung Kote 85 und 121 folgen. Sehr bald gibt es beiderseits des Weges Reste von Schützengräben, unterhalb des Weges gefolgt von einer ziemli...
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 Lager Steinklamm in Niederösterreich  Sowohl im Friedensdenkmal Cerje als auch im Museum Kobarid wird darauf verwiesen, dass im Lager Steinklamm viele Slowenen aus dem Isonzogebiet als Flüchtlinge im Ersten Weltkrieg lebten. Erhalten blieb das Eingangstor… Flüchtlings- und Internierungslager Steinklamm (Gemeinde Rabenstein an der Pielach, Bezirk St. Pölten-Land, Niederösterreich) Geschichte: In Steinklamm befand sich ein Wirtschaftsbetrieb, der 1914 einen britischen Besitzer hatte und bei Kriegsausbruch beschlagnahmt wurde. Da mit den Kampfhandlungen im Osten und dem Zurückgehen der österreichisch-ungarischen Truppen ein großer Bedarf an Unterkünften für Flüchtlinge entstand, wurden auch die Bauwerke in Steinklamm dafür verwendet. Sehr rasch brachen wegen der schlechten hygienischen Zustände Krankheiten epidemisch aus, weshalb die Flüchtlinge auf andere Lager aufgeteilt wurden. Gleichzeitig hatte man aber auch mit einer Vergrößerung des Lagers begonnen, das in der Folge als I...